Juwel Tonikum 200ml

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Lösung nach der Formel der tibetischen Juwelenpille. 

Das Juwel liefert dem Organismus alle dazu benötigten katalytischen Spurenelemente, nämlich: Kobalt, Kupfer, Gold, Silber, Lithium, Mangan, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Selen, Schwefel, Nickel, Kalzium, Phosphor, Chrom, Vanadium, Molybdän und Jod. 4,4% Alkohol Die Spurenelemente sind die Katalysatoren der Funktionen unseres Organismus. 
Wenn unsere Körperfunktionen verlangsamt oder gestört sind, funktionieren wir weniger gut und werden krank. Es ist daher logisch, dass wir zur Wiederherstellung einer guten Körperfunktion die Elemente benutzen, die normalerweise für seine Funktionstüchtigkeit sorgen, d.h. die als Katalysatoren wirkenden Spurenelemente. Kobalt hat eine regulierende Wirkung auf das neurovegetative System. 
Kupfer, Gold, Silber und Zink stimulieren das Immunsystem und wirken zudem entzündungshemmend. Lithium, Zink, Magnesium und, Phosphor stabilisieren das Nervensystem. Mangan katalysiert über 300 Enzyme des Organismus. 
Kalium spielt eine unentbehrliche Rolle in der Regulierung des Wasserhaushaltes. Eisen spielt eine vorrangige Rolle in der Zellatmung. 
Zink und Jod sind unerlässlich bei der Regulierung des Hormonhaushaltes. Selen als eine der wichtigsten Stützen gegen die freien Radikalen ist ein wesentlicher Faktor zur Vorbeugung des Alterns. 
Schwefel wirkt desensibilisierend Nickel, Chrom und Vanadium spielen eine wesentliche Rolle bei allen Verdauungsvorgängen und wirken schützend vor Diabetes und zu hohem Cholesterinspiegel. 
Kalzium, Jod, Schwefel und Phosphor sind insbesondere bei allen Störungen der Hautanhangsgebilde (spröde brüchige Nägel und Haare) und bei Rheumatismus angezeigt. 
Molybdän spielt eine vorrangige Rolle bei der Eisenverwertung. 
Magnesium, Mangan, Kobalt und Kalium haben eine Schutzwirkung auf das Herz-Kreislauf-System. 

DIE IDEE Durch den wachsenden Erfolg der tibetischen Medizin in der westlichen Welt neigen tibetische Ärzte mehr und mehr dazu, ihr Talent in unseren Länder zu verkaufen. Es besteht die Gefahr, daß traditionelle tibetische Medizin in Tibet selbst nicht mehr unterrichtet und gepflegt wird. 
Dadurch bleiben die ärmsten Gebiete Tibets und die tibe- tischen Flüchtlingslager in Indien (Ladakh) ohne medizinische Betreuung zurück. 

Der Verkauf des "Juwels", einer Lösung nach der Formel der tibetischen "Juwelenpille", finanziert die Ausbildung von Ärzten, die diese benachteiligten Menschen betreuen. Pro verkauftem Fläschchen des Juwels" fließt ein Teil dem Projekt in Tibet zu.